HP Inc. (HPQ) – Analysebericht für Options-Investoren

Datum: 18. Januar 2026
Aktueller Kurs: 20,37 USD (52-Wochen-Tief: 19,98 USD, Hoch: 35,28 USD)
Marktkapitalisierung: ~20,3 Mrd. USD


1. Kurzüberblick

  • Drastischer Kursverfall: Die Aktie hat seit November 2024 über 42% verloren und notiert nahe dem 52-Wochen-Tief bei knapp 20 USD – ein massiver Einbruch vom Hoch bei 35,28 USD
  • Analysten senken Kursziele: Goldman Sachs stufte kürzlich auf „Sell“ herab (Kursziel 21 USD), Morgan Stanley auf 20 USD – ein klares Warnsignal für weitere Schwäche
  • Speicherkostenkrise bedroht 2026: HP rechnet mit einem Gewinnrückgang von 0,30 USD pro Aktie allein durch steigende Speicherchippreise (bis zu 50% Anstieg erwartet), die 15-18% der PC-Kosten ausmachen
  • Starke Dividendenrendite als Lichtblick: Mit 5,6-5,8% Dividendenrendite und moderater Ausschüttungsquote von 43% bleibt HP für Einkommensinvestoren interessant
  • Niedrige Bewertung signalisiert Extremsituation: KGV von 8,4x und KBV unter 1,0 deuten auf Panikverkäufe hin – aber auch auf fundamentale Sorgen bezüglich der Zukunftsfähigkeit

2. Historie und Geschäftsmodell

HP Inc. ist einer der weltweit größten Hersteller von Personal Computern und Druckern. Nach der Aufspaltung von Hewlett-Packard im Jahr 2015 fokussiert sich HP Inc. auf das Consumer- und Geschäftskundengeschäft in zwei Hauptsegmenten:

Personal Systems (72% des Umsatzes): Desktop-PCs, Notebooks, Workstations und Zubehör. Dieses Segment zeigt aktuell Wachstum durch die Windows-11-Migration und AI-PCs, kämpft aber mit niedrigen Margen von 5-7% und hohem Wettbewerbsdruck.

Printing (28% des Umsatzes): Drucker, Tintenpatronen und Drucklösungen. Der Druckermarkt befindet sich im strukturellen Rückgang, liefert aber noch immer stabile Margen von 16-19% und fungiert als „Cash Cow“ zur Finanzierung der PC-Transformation.

HP ist stark von der Lieferkette aus Asien abhängig und hat fast die gesamte nordamerikanische Produktion aus China verlagert, um geopolitische Risiken zu reduzieren. Das Geschäftsmodell basiert auf Volumen statt Margen, was HP anfällig für Kostenschocks wie die aktuelle Speicherkrise macht.


3. Aktuelles Standing

Kurslage

Der Kurs ist in den letzten 12 Monaten um 37% gefallen und hat seit Anfang 2026 weitere 16% verloren. Der Absturz beschleunigte sich nach den Q4-Ergebnissen Ende November 2025, als HP die Guidance für 2026 unter den Erwartungen ausgab. Der Markt preist derzeit ein düsteres Szenario ein: Die Kombination aus Speicherkostenkrise, nachlassendem Windows-11-Refresh-Zyklus und strukturellem Druckerrückgang sorgt für Pessimismus.

Technische Perspektive: Die Aktie hat alle wichtigen Unterstützungen durchbrochen. Der nächste signifikante Support liegt bei 19-20 USD (psychologische Marke). Ein Bruch darunter könnte zu Panikverkäufen führen.

Ertragslage

Q4 FY2025 (endete 31. Oktober 2025):

  • Umsatz: 14,64 Mrd. USD (+4% YoY) – knapp über Erwartungen
  • Gewinn je Aktie (non-GAAP): 0,93 USD (erwartet: 0,92 USD) – marginal besser
  • Personal Systems: +8% YoY durch AI-PC-Anteil von über 30% (Ziel war 25%)
  • Printing: -4% YoY bei stabilen Margen von 18,9%

Geschäftsjahr 2025 (gesamt):

  • Gesamtumsatz: 55,3 Mrd. USD (+2,4% YoY)
  • Free Cash Flow: 2,9 Mrd. USD (solide trotz Herausforderungen)
  • Operative Marge: 8% (unter Druck durch Kostenstruktur)

Guidance für FY2026 (Jahr endend 31. Oktober 2026):

  • Non-GAAP EPS: 2,90-3,20 USD (Konsens: 3,32 USD) – deutlich unter Erwartungen
  • Belastung von 0,30 USD/Aktie allein durch Speicherkosten
  • Q1 FY2026 EPS: 0,73-0,81 USD (schwacher Start ins Jahr)

Die Guidance-Enttäuschung ist der Hauptgrund für den Kursverfall. Analysten kritisieren, dass HP nicht genug Preissetzungsmacht hat, um die Kostensteigerungen weiterzugeben.

Kapitalausstattung

  • Liquidität (Kasse & kurzfristige Anlagen): 3,7 Mrd. USD
  • Schulden: Nettoverschuldung von ~7,2 Mrd. USD (Enterprise Value: 27,5 Mrd. USD)
  • Current Ratio: 0,74 – problematisch, da kurzfristige Verbindlichkeiten (27,9 Mrd. USD) die kurzfristigen Vermögenswerte (20,6 Mrd. USD) übersteigen
  • Altman Z-Score: 1,68 – signalisiert erhöhtes Insolvenzrisiko (unter 1,8 gilt als „Distress Zone“)

Die Bilanzsituation ist angespannt. HP muss möglicherweise Schulden refinanzieren oder die Kreditaufnahme erhöhen, um operativ flexibel zu bleiben. Die negative Eigenkapitalrendite (ROE) deutet auf eine überschuldete Bilanzstruktur hin.

Bewertung vs. Peers

KennzahlHP (HPQ)Dell (DELL)LenovoBranchenschnitt
KGV (forward)7,1x10,5x8,2x12-15x
KBV~1,0x1,8x1,1x2,0x
Dividendenrendite5,8%2,8%3,5%2,3%
Umsatzwachstum (erw.)1,7%5,5%4,0%4,5%
Operative Marge8,0%6,5%5,2%7,5%

HP ist deutlich günstiger bewertet als Wettbewerber, was teils gerechtfertigt ist: Dell hat eine stärkere Stellung im lukrativen Server- und Infrastrukturgeschäft (AI-Boom), während HP fast ausschließlich von schrumpfenden oder stagnierenden Märkten (PCs, Drucker) abhängig ist. Die niedrige Bewertung reflektiert das begrenzte Wachstumspotenzial und strukturelle Probleme.


4. Qualität der Erträge und Risiken

Qualität der Erträge

Stärken:

  • Solider Free Cash Flow von ~3 Mrd. USD jährlich, der Dividenden (1,2 Mrd. USD) und Aktienrückkäufe (18,3 Mio. Aktien in Q4 für 500 Mio. USD) finanziert
  • Wiederkehrende Umsätze im Druckergeschäft durch Tintenabos und Servicemodelle
  • Kosteneinsparprogramm „Future Ready“ hat 2,2 Mrd. USD eingespart (Ziel übertroffen)

Schwächen:

  • Geringe Margen im PC-Geschäft (5-7%) bieten wenig Puffer gegen Kostenschocks
  • Struktureller Rückgang im Druckermarkt (-4% YoY) frisst Cash Cow auf
  • Abhängigkeit von Produktzyklen (Windows-Refresh endet 2026) macht Umsatz volatil

Wesentliche Risiken

1. Speicherkostenkrise (größtes kurzfristiges Risiko):
DRAM- und NAND-Speicherpreise steigen um 30-50% aufgrund der AI-Nachfrage im Rechenzentrumsbereich. Da Speicher 15-18% der PC-Kosten ausmachen, droht ein massiver Margendruck. HP erwartet 0,30 USD EPS-Belastung für 2026 – selbst nach Gegenmaßnahmen. Konkurrenten wie Dell sind weniger exponiert, da sie ein diversifizierteres Portfolio haben.

2. Ende des Windows-11-Refresh-Zyklus:
2024-2025 profitierte HP vom Zwangsupgrade auf Windows 11 (Windows 10 Support endete Oktober 2025). Dieser Sonderzyklus ist fast vorbei. Für 2026 prognostizieren Analysten einen PC-Markt-Rückgang von 2-5%, da Unternehmen ihre Flotten bereits erneuert haben.

3. Strukturschwäche im Druckermarkt:
Druckerverkäufe sinken kontinuierlich (Digital-Transformation, Home-Office-Rückgang). Zwar wächst das Servicegeschäft (Subscriptions +10%), aber das reicht nicht, um den Hardware-Rückgang zu kompensieren.

4. Geopolitische Risiken & Lieferketten:
Trotz Verlagerung aus China bleibt HP von asiatischen Zulieferern abhängig. Eskalation im US-China-Handelskrieg oder neue Zölle könnten Kosten weiter erhöhen. HP erwägt Berichten zufolge, chinesischen Speicher (CXMT) zu nutzen – ein regulatorisches Minenfeld.

5. Schwache Bilanz:
Current Ratio unter 1,0 und Altman Z-Score in der Risikozone signalisieren Liquiditätsprobleme. Im schlimmsten Fall könnte HP gezwungen sein, Dividenden zu kürzen oder Vermögenswerte zu verkaufen.

6. Schwache Wettbewerbsposition:
Lenovo (26% Marktanteil) und Dell (20%) dominieren. HP (21-22%) verliert an Boden, besonders im lukrativen Enterprise-Segment, wo Dell durch AI-Server punktet.


5. Ausblick und Szenarien (2–3 Jahre)

Basisszenario (Wahrscheinlichkeit: 50%)

Annahmen:

  • Speicherpreise stabilisieren sich Mitte 2026, bleiben aber erhöht
  • PC-Markt schrumpft 2026 um 2-3%, wächst 2027-2028 moderat (+2-3%) durch AI-PC-Adoption
  • Druckergeschäft schrumpft 3-4% p.a.
  • HP realisiert weitere Kosteneinsparungen (1 Mrd. USD bis 2028 angekündigt)

Finanzprognose:

  • 2026: EPS 2,95 USD (Mitte der Guidance), Umsatz 55,5 Mrd. USD (-0,5%)
  • 2027: EPS 3,10 USD, Umsatz 56,2 Mrd. USD (+1,2%)
  • 2028: EPS 3,25 USD, Umsatz 57 Mrd. USD (+1,4%)

Kursziel: 24-26 USD (KGV 8x auf 2027er EPS)
HP bleibt eine Value-Falle mit begrenztem Wachstum. Die Aktie erholt sich auf Konsens-Kursziel, aber strukturelle Probleme bleiben. Dividendenrendite sinkt auf 4,5-5% bei Kurserholung.

Positivszenario (Wahrscheinlichkeit: 25%)

Annahmen:

  • Speicherpreise fallen Ende 2026 unerwartet stark (neue Produktionskapazitäten)
  • AI-PC-Adoption übertrifft Erwartungen: 60% aller PCs bis 2028 (statt 40-50%)
  • HP gelingt Turnaround im Druckergeschäft durch neue AI-integrierte Lösungen
  • Erfolgreiche Akquisition oder Partnerschaft stärkt Position im AI-Infrastrukturmarkt

Finanzprognose:

  • 2026: EPS 3,15 USD, Umsatz 56 Mrd. USD (+1,2%)
  • 2027: EPS 3,50 USD, Umsatz 58 Mrd. USD (+3,5%)
  • 2028: EPS 3,80 USD, Umsatz 60 Mrd. USD (+3,4%)

Kursziel: 32-36 USD (KGV 9-10x)
HP beweist, dass AI-PCs echten Mehrwert schaffen und höhere Margen erlauben. Die Aktie re-ratet auf Wettbewerbs-Niveau. Aktienrückkäufe und steigende Dividenden machen HP zu einem attraktiven Total-Return-Play.

Negativszenario (Wahrscheinlichkeit: 25%)

Annahmen:

  • Speicherpreise bleiben bis Ende 2027 auf Rekordniveau
  • PC-Markt schrumpft 2026-2027 um 5-7% (Rezession, Sättigung)
  • AI-PCs floppen – Kunden sehen keinen Nutzen, wollen keine Premium-Preise zahlen
  • Druckergeschäft kollabiert schneller als erwartet (-8-10% p.a.)
  • Bilanzprobleme zwingen zu Dividendenkürzung oder Notverkauf von Assets

Finanzprognose:

  • 2026: EPS 2,50 USD, Umsatz 53 Mrd. USD (-4%)
  • 2027: EPS 2,20 USD, Umsatz 51 Mrd. USD (-3,8%)
  • 2028: EPS 2,00 USD, Umsatz 49 Mrd. USD (-3,9%)

Kursziel: 12-16 USD (KGV 6-8x bei sinkenden Gewinnen)
HP wird zur „Cigar Butt“-Aktie: Zerfall des Geschäfts führt zu weiteren Kursverlusten. Dividende wird gekürzt (Rendite sinkt auf 3-4% bei niedrigerem Kurs). Mögliche Übernahme durch Private Equity oder Fusion mit Dell als letzter Ausweg.


6. Implikationen für Options-Investoren

Eignung für Optionsstrategien

Volatilität & Optionsmarkt:
Die implizite Volatilität (IV) ist nach dem Kursrutsch erhöht (geschätzt 30-40%), was Optionsprämien teuer macht. Zugleich ist die Aktie stark gefallen, was tiefe Basispreise für Verkaufsoptionen ermöglich. Die hohe Dividendenrendite macht HP interessant für einkommensorientierte Strategien.

Covered Calls (Gedeckte Call-Optionen)

Passung: ★★★★☆ (4/5)

Vorteile:

  • Hohe Prämien durch erhöhte Volatilität finanzieren zusätzliches Einkommen (>1% pro Monat möglich)
  • Dividende von 0,30 USD/Quartal (~6% p.a.) kombiniert mit Call-Prämien liefert 10-15% Gesamtertrag
  • Bei seitwärts tendierendem Kurs (20-24 USD Szenario) ideal: Prämie kassieren, Dividende mitnehmen, kein Kursverlust

Nachteile:

  • Hohes Risiko, bei starker Erholung (>28 USD) „ausgestoppt“ zu werden und Upside zu verpassen
  • Bei weiterem Kursverfall (Negativszenario) helfen Call-Prämien nur begrenzt – Aktienverluste können größer sein

Strategieempfehlung:
Verkaufe monatliche Calls mit Basispreis 10-15% über dem aktuellen Kurs (z.B. 23-24 USD bei Kurs 20 USD). Wähle Laufzeiten von 30-60 Tagen, um von Zeitwertverfall zu profitieren. Ideal für Investoren, die HP langfristig halten, aber nicht an starke Erholung glauben.

Cash-Secured Puts (Bargeldbesicherte Put-Optionen)

Passung: ★★★★★ (5/5)

Vorteile:

  • Exzellent zum „Einstieg zum Wunschpreis“: Verkaufe Puts bei 18-19 USD und kassiere Prämie (0,50-0,80 USD möglich bei 1-2 Monaten Laufzeit)
  • Falls Put ausgeübt wird, kaufst du HP mit effektivem Einstiegskurs von 17-18 USD (nach Prämienabzug) – historisch attraktives Niveau
  • Hohes Prämien-zu-Risiko-Verhältnis bei derzeitiger Volatilität
  • Wenn Put nicht ausgeübt wird, behältst du 3-5% Prämie als Ertrag

Nachteile:

  • Im Negativszenario könntest du eine „fallende Aktie“ kaufen (Kurs fällt auf 12-16 USD)
  • Kapitalbindung: Pro Put-Kontrakt benötigst du ~1.800-2.000 USD Cash-Sicherheit

Strategieempfehlung:
Verkaufe Puts mit Basispreis 17-19 USD und Laufzeit 30-60 Tage. Wiederhole monatlich, solange HP unter 22 USD handelt. Bei Ausübung: Halte Aktie, kassiere Dividende, verkaufe Covered Calls. Diese „Wheel-Strategie“ ist ideal für HP.

Weitere Strategien

Bull Put Spread (nur für Optimisten):
Falls du an Stabilisierung glaubst, verkaufe Put bei 19 USD, kaufe Put bei 17 USD. Begrenztes Risiko, moderates Prämienpotenzial. Passt zum Basisszenario.

Iron Condor (für Seitwärtsmarkt):
Verkaufe Puts und Calls außerhalb einer 18-24 USD Range. Kassiere Prämien, solange HP in dieser Range bleibt. Risikoreicher, aber hohe Erträge möglich bei niedriger Bewegung.

WARNUNG – Ungeeignete Strategien:

  • Naked Puts (ohne Cash-Sicherung): Zu riskant bei schwacher Bilanz und Abwärtsrisiko
  • Naked Calls: HP könnte überraschend steigen (Übernahme-Spekulation), was zu unbegrenzten Verlusten führt

7. Fazit

Kernaussagen

  • HP steht an einem Scheideweg: Die Aktie ist historisch billig bewertet, aber aus gutem Grund – strukturelle Herausforderungen (Speicherkrise, schrumpfende Märkte, schwache Bilanz) überwiegen derzeit die positiven Aspekte (AI-PCs, starker Cashflow, hohe Dividende)
  • Kurzfristig (6-12 Monate) bleibt der Gegenwind stark: Die Kombination aus Speicherkosteninflation, nachlassendem PC-Zyklus und Analysten-Downgrades könnte den Kurs weiter auf 17-19 USD drücken, bevor eine Bodenbildung erfolgt
  • Mittelfristig (2-3 Jahre) hängt alles von der Ausführung ab: Gelingt HP die AI-PC-Transformation und Kostensenkung, ist eine Erholung auf 24-28 USD realistisch. Scheitert sie, droht ein Szenario um 12-16 USD mit Dividendenkürzung
  • Für Optionsinvestoren bietet HP attraktive Chancen: Cash-Secured Puts (zum billigen Einstieg) und Covered Calls (für Einkommensmaximierung) sind hervorragend geeignet – vorausgesetzt, man akzeptiert das Risiko weiterer Kursverluste
  • Nicht für wachstumsorientierte Investoren: HP ist eine Value/Income-Wette, kein Wachstumstitel. Wer Tech-Wachstum sucht, sollte zu Dell, AMD oder NVIDIA greifen

Anlageempfehlung: HALTEN / SELEKTIV KAUFEN

Für bestehende Aktionäre:
HALTEN, sofern Dividende wichtig ist. Verkaufe Covered Calls zur Ertragsoptimierung. Setze mentalen Stop-Loss bei 16-17 USD.

Für Neuanleger:
SELEKTIV KAUFEN via Cash-Secured Puts im Bereich 17-19 USD. Direktkauf nur bei Kurs unter 18 USD sinnvoll. Position auf max. 3-5% des Portfolios begrenzen (hohes Einzelrisiko).

Verkaufslevel:
Verkaufe bei 26-28 USD (Basisszenario-Ziel erreicht) oder bei 16 USD (Stop-Loss bei Negativszenario).

Kauflevel:
Einstieg via Puts bei 17-19 USD oder Direktkauf bei <18 USD. Idealer langfristiger Einstieg bei 15-16 USD, falls Panikverkäufe einsetzen.


Risikohinweis: Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar. HP ist ein spekulatives Investment mit erheblichen Abwärtsrisiken. Nur für Investoren geeignet, die Volatilität und mögliche Verluste bis zu 30-40% verkraften können. Optionsstrategien erfordern Erfahrung und sollten nur mit Kapital umgesetzt werden, dessen Verlust verschmerzbar ist.

Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Autor erklärt, dass er zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags in den besprochenem Wertpapier investiert ist. Es kann daher ein Interessenkonflikt vorliegen. Die Aussagen stellen keinesfalls eine Anlageberatung dar.

Haftungsausschluss und Risikohinweis

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Stillhaltergeschäfte können zu Nachschusspflichten führen – also zu Verlusten, die über das ursprünglich eingesetzte Kapital hinausgehen. Es wird daher ausdrücklich davon abgeraten, Anlagegelder auf wenige Empfehlungen zu konzentrieren oder Investitionen mit Krediten zu finanzieren.

Der Anteil einzelner Optionskontrakte sollte 10 % des für den Optionshandel vorgesehenen Kapitals nicht überschreiten. Für die Teilnahme am Optionshandel ist die Börsentermingeschäftsfähigkeit erforderlich.

Die in diesem Artikel dargestellten Finanzanalysen ersetzen keine individuelle Anlageberatung und stellen keine Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG dar.

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